17.06.2013

My Monday Mhhhhhh #27




Die Wildblumen und Gräser auf der Streuobstwiese bilden zur Zeit einen riesigen Zauberwald, in den man eintauchen und danach am besten nie wieder auftauchen möchte. Es grünt und blüht, dass einem das Herz aufgeht. Und mitten drin liegen wir stundenlang, tauschen Neuigkeiten aus, lachen, lesen, schweigen, schauen den Kindern beim nimmermüden Trampolinspringen zu, lassen die Seele baumeln und den Blick in den Himmel schweifen. Acht Stunden pures Glück am gestrigen Tage. Und mittendrin, weil irgendwann doch der kleine Hunger kommt, der Griff zum Zauberglas.

In dem befand sich diesmal:

Kartoffelsalat der etwas anderen Art



700g festkochende Pellkartoffeln vom Vortrag (kann auch mehr sein)
1 Schale Champignons
1 Paprika
1 Glas getrocknete Tomaten
1/2 Packung Kernmischung
Salz, Pfeffer, Kräuter

 
Die Pellkartoffeln samt Schale in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben.
Paprika waschen, die Champignons putzen und beides in kleine Stücke schneiden, mit etwas Öl von den getrockneten Tomaten in einer Pfanne bissfest braten und zu den kleingeschnittenen Kartoffeln geben.
In der noch heißen Pfanne die Kerne anbraten und so bald sie sich bräunen zu den bisher zubereiteten Zutaten geben.
Von den getrockneten Tomaten ca. 4-5 Stück kleinschneiden und unterheben.
Mit etwas Salz, ggf. Pfeffer und Gartenkräutern würzen und wenn möglich einen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen. (Muss aber nicht sein, es schmeckt auch sofort sehr gut :-))

Und beim nächsten Mal gebe ich auf jeden Fall noch etwas Schafskäse mit hinein.

Na dann: Frohes Picknicken!






15.06.2013

Zwischenregentropfenblau.


Dem unermüdlichen Wasserfall von oben entgegen setzte sich in der vergangenen Woche feines Himmelsblau & das Seepferdchen schickte HERZliche Grüße.
Hoffnung, der alltägliche Himmelsfall möge enden.

Das abendliche Himmelsblauverdeckende jedoch war (wieder mal) stärker.

Aktuell noch 2,50m über normal. Aber das Wasser zieht sich zurück.
Und wir gehen heute Neustadt leben. Spendenernährung sozusagen.

Habt eines feines Wochenende!

13.06.2013

Müde Kater soll man nicht.


Wecken. Auf keinen Fall.






Aber ansonsten ist sie recht friedlich, die kleine Schlafmütze.



10.06.2013

Regenhinterlassenschaften.


Elbpegel in Dresden: Sinkend. Es reicht auch langsam.








Rettend dies.





Nicht schön die Hinterlassenschaften. Vorallem aber gesundheitsgefährdend.



Es ist noch lang nicht vorbei.

Wer seinen Kleiderschrank leeren möchte, dieses und jenes nicht mehr benötigt (vorallem Kinderbekleidung), dem empfehle ich eine Postsendung an:

Dresdner Tafel e.V.
Zwickauer Strasse 32
01069 Dresden

Sie verteilen das aufgenommene Hab und Gut jetzt nicht nur an Menschen, die am Existenzminimum leben, sondern auch an all jene, die alles verloren haben.

Danke!


My Monday Mhhhhhh #26


An Tagen, deren Geschäftigkeit keine Zeit für große Speisenvorbereitungszeremonien lassen, schwelge ich gern in Kindheitserinnerungen und hole die "auf die letzte Minute"-Speisekarte heraus.

Und so gab es bei uns neulich ein Allerlei-Rezept namens

Strammer Max


Ihr benötigt pro Portion:


  • 1 Scheibe Brot (darf ruhig vom Vortag sein)
  • 1-2 Scheiben Hinterschinken oder Salami (Vegetarier lassen die Wurst weg oder ersetzen sie durch Tofu)
  • 2 Eier


Das Brot im Toaster anrösten und in der Zwischenzeit den Schinken in der Pfanne kurz anbraten, dann auf das getoastete Brot legen.
Die zwei Eier als Spiegelei in der Pfanne braten, auf dem Schinken platzieren und mit Salz, Pfeffer und etwas Kräutern oder wie in unserem Fall mit Frühlingszwiebeln verzieren.

Guten Appetit!

Strammer Max - Rezept